Ein ereignisreiches Jahr 2025

Das vergangene Jahr war geprägt von zahlreichen Auftritten in Seniorenheimen, Konzerten und Festivals. Neben Herausforderungen gab es auch viele wertvolle Erfahrungen und Momente der Freude. Ganz besonders war auch der Besuch des NDR Radio Niedersachsen. Für die Sendung „Vereint im Norden“ wurde interviewt, gefilmt und sogar mitgesungen. Interessant waren die Treffen mit anderen Shantychören zum „Tag der Shantychöre“ in Cuxhaven oder den Shanty-Festivals in Lohnde und Nendorf. Die Teilnahme an der Bremer „maritimen Woche“ brachte viele und gut gelaunte Besucher vor die Bühne. Die Auftritte in den Pflegeheimen zeigen uns immer wieder die Freude, die manche Lieder den Bewohnern bringt. Insgesamt also sehr unterschiedliche Auftritte und Begegnungen. Jeder Termin wurde von unserer musikalischen Chorleitung Anke Cordes vorbereitet und teilweise begleitet. Sie ist als studierte Musikerin ein Juwel für unseren Chor.

Einige Ziele wurden erreicht, während manche Pläne noch angepasst werden müssen. Es ist Zeit, alte Gewohnheiten zu überdenken und neue Vorsätze zu fassen, z.B. die Bühnenpräsenz.

Neben der Chorarbeit kommt natürlich die Gemeinschaft auch nicht zu kurz. Zum wiederholten Mal hat der Chor einen Frauen-Flohmarkt auf dem DTB-Gelände organisiert, der gut angenommen wird. Auch ein zwangloser Stammtisch hat sich etabliert. Und – wie üblich im  Norden – werden Kohlfahrten organisiert, Weihnachtsfeier oder runde Geburtstage gefeiert.

Zugleich ist auch unser Chor „in die Jahre gekommen“ und steht nun auch vor der Aufgabe, engagierte neue Chormitglieder zu gewinnen, um gemeinsam unserem Liedprogramm neue Impulse zu geben. Interessierte Frauen können gern zu einer Probestunde kommen, auch Musiker/innen sind gern gesehen.

Nach einer kurzen Winterpause bietet sich nun die Gelegenheit für einen frischen Start und mit neuer Motivation auf die kommenden Monate zu blicken. Unsere erste Übungsstunde startet am 14. Januar 2026 um  19:30 Uhr im DTB-Vereinsheim, Am kleinen Meer 32, Delmenhorst.

berichtet von Marion May